Attentie

32. Stier, stil protest

Protest actie tegen het rodeo stiervechten in Spanje en Portugal!

Naar aanleiding van het Spaanse rodeo stiervechten waar grote hoeveelheden stieren op een vreselijke manier ter dood worden gebracht, voor de lol als entertainment omdat de massa het leuk vindt, heeft Dschero Khan bij wijze van protest, met gevaar voor eigen leven, een stier van 600 kilogram met blote hand in een klap gedood zodat het beest geen pijn zou ondervinden. In de bekrompen geest van (vooral de dierenbescherming) de Nederlander werd de actie negatief bestempeld. In Duitsland en de rest van Europa is de actie beter begrepen en uitgebreid positief uitgelegd in de media. Wel een grote bek maar zelf niets doen en zelfs een goed bedoelde actie afkammen, dat is typisch Nederlands. Één stier doden ten opzichte van velen die de pijn moeten ondergaan van diverse degens voordat ze er bij neervallen en het vervolgens nog eens 10 minuten tot een half uur duurt voordat ze sterven. Vergelijkbaar als je met priemen of een bajonet wordt gestoken. In sommige gevallen komt de slachtmeester hun verlossen van de pijn door hun nek af te snijden.  Daarom heeft Dschero Khan een hekel aan domme mensen die niet nadenken. En op een vieze manier andermans goed bedoelde acties afkraken. Zo krijg je een hekel aan mensen. De actie is notarieel vast gelegd. Ook hier was de Nederlandse Journalist Will Plooster bij aanwezig, hij heeft er melding van gemaakt maar publiceren wilde ze het hier in Nederland niet. Citaat Will Plooster: "Hollanders zijn geen strijders". De Nederlandse dieren bescherming gaat niet naar Spanje toe om daar te protesteren, omdat ze dat niet eens durven, Schijters! Wel een grote bek, maar zelf niets doen!

Der Kampf mit dem Stier

Am 19. September 1979 versammelten sich gegen 18:00Uhr vor einem Notar in Mönchengladbach ein illusteres Trio. Durch eidesstattliche Erklärung wurde beglaubigt dass es Situ Tse Dschero Khan, alias Gerald Karel Meijers gelungen war, einen Stier mit bloßer Hand zu erschlagen. Das Tier war kerngesund, 2 Jahre alt und brachte ein Gewicht von 12 Zentnern auf die Waage. Die Zeugen: Willem Jan Ploosters, Journalist der niederländischen Tageszeitung „Gelderlander", Auflage 500.000 täglich, und der „di"-Redakteur H. van de Heiden. Der Dritte, unsere Hauptperson, Sifu Tse Dschero Khan Meijers, vierfacher Professor und Doktor der taoistischen Disziplinen, beängstigte den fassungslosen Notar durch seinen kriegerischen Aufzug. Gerade vom Schauplatz des Geschehens aus den Ardennen zurück, trug er noch den blutverschmierten Kampfanzug mit dem legendären goldverzierten roten Gürtel des Trägers des l0. Toan. Das Schauspiel trug sich im Beisein eines ordnungsgemäß geprüften Schlachtermeisters zu, der den augenblicklichen Tod des Tieres feststellte. Der Vorwurf der Tierquälerei kann nicht erhoben werden, der Schlachter bestätigte: „Er fiel wie durch einen Bolzenschuss getötet." Die somit fachgerechte Tötung des Tieres war ein Appell des Kampfkunstgroßmeisters: "Überall in der Welt mit dem blutigen Schauspiel des Stierkampfes aufzuhören." Sein Kommentar zu den großen des Stierkampfes wie „Dominguin" oder „El Cordobes", im holländischen Akzent: „Die sin bekloppt; wat brauch man viele Jonges für een Stier, dat mak ik mit de bloße Hand." Die Idee zu diesem Schauspiel liegt Jahre zurück. Journalist Ploosters aus Arnheim hatte schon 1967 zusammen mit seiner Zeitung, in der Meijers drüben manche Seite gefüllt hat, angeregt, einen solchen Stierkampf in einer Arena in Spanien durchzuführen. Nach mehreren Verhandlungen verbot der spanische Staat den Kampf. Schließlich ist der Stierkampf dort eine Art Nationalheiligtum. Über Jahre geriet die Sache in Vergessenheit.

Vor kurzer Zeit lernte unser Redakteur Meijers kennen. Der unglaubliche Vorschlag wurde vom Meister wiederholt. Unser Redakteur rief in Holland an und arrangierte ein Treffen mit Willem Jan Ploosters und bekam die Angaben von Sifu Tse Meijers bestätigt. Alle hier gemachten Angaben über sein Vorleben und seine etwas verrückten Ideen, seine Aktionen, sind drüben in Holland sowie in Taiwan überprüft und bestätigt worden. Die Zeitung „Gelderlander" hat einen seriösen Namen. Auf unsere Frage, ob denn so etwas überhaupt möglich sei, wurde durch Ploosters versichert: „Der hat schon ganz andere Sachen gemacht. In den 60er Jahren, als Holland mit Geesing den Judoweltmeister stellte, wurde bei uns auch das Karate populär. Der Großmeister Hollands im Karatesport hieß seinerzeit Jon Bluming. Bluming holte in Japan an Titeln was nur zu holen war. Meijers forderte ihn zum Kampf. Ein riesiges Spektakel setzte ein. Fernsehen, Rundfunk und Tageszeitungen berichteten über den geplanten Kampf auf Leben und Tod. Eine Kampfbörse von 50.000 Gulden wurde ausgesetzt. Meijers wurde damals nun auch außerhalb der Arme bekannt. In Kolonialkriegen und in Korea war er als Einzelkämpfer und Killer gefürchtet. Aus Akten wird bestätigt, dass er gut 200 Menschen im Nahkampf tötete. Der Kampf platzte, Weltmeister Bluming kniff.

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